Fitness-Training, Bodybuilding oder Kraftsport… ja was denn nun?!?

Also Leute…*kopfschüttel* … ich muss mal etwas loswerden. Immer wieder werde ich gefragt, WAS ich denn so privat an Training auf die Beine stelle. Und obwohl es klare Definitionen zu den verschiedenen Trainingsmethoden gibt, erzeugt diese Nomenklatur in den Köpfen einiger von uns sehr individuelle Bilder. Und drei dieser Bilder möchte ich jetzt gerne mit euch unter die Lupe nehmen.

Beginnen wir mit den allgemein gültigen Definitionen (welche in jedem Lehrbuch anders ausfallen):

Fitness-Training umschreibt im ursprünglichen Sinne alle freizeitlichen Sport-Aktivitäten, welche dazu dienen, den Zustand von Körper und Geist (und Seele) gesund zu erhalten oder zu verbessern (oder in Einklang zu bringen).

Im Bereich Bodybuilding sieht es schon spezieller aus: Hier steht der gezielte Aufbau von Muskulatur im Vordergrund meist kombiniert mit einer speziellen Ernährung.

Zu guter Letzt der Kraftsport, welcher jede Art von Arbeit mit Gewichten beinhaltet und lediglich der Kräftigung von Muskulatur dient.

Soviel zu den Definitionen, welche im übrigen nicht von mir stammen. Die folgenden Kommentare jedoch, sind definitiv auf meinem Mist gewachsen und geben eine ca. 18-jährige – mehr oder minder berufliche – Erfahrung im Bereich Bewegung und Ernährung wieder. Klar, ich bin Fitness-Trainer. Das ist schon mal ein guter Ansatzpunkt, um überhaupt irgendwelche Kommentare diesbezüglich von sich zu geben. Aber Hand auf´s Herz: 10 Trainer ergeben 10 verschiedene Meinungen. Und damit wären wir bei dem ursprünglichen Thema: Nomenklatur in der Fitness-Branche.

Wenn ich also ein Gespräch mit einem Trainer führe und ihm erzähle, dass ich mich relativ gesund ernähre, jeden Tag ca.´ne halbe Stunde trainiere, an einem Tag in der Woche Cardio mache und ansonsten mit selektierten Muskelgruppen und mit sehr hohem Gewicht arbeite, so dass ich zwischen 8 und 15 Wiederholungen á 3-4 Sätze schaffe wird in seinem Gehirn die Schublade Bodybuilding aufgehen. Besonders wenn ich noch mit der Broscience-Theorie ankomme und gestehe, dass ich nach jedem Training erst einmal einen Proteinshake zu mir nehme, wegen Muskelaufbau bla bla bla…

Wenn ich mich mit einem Bodybuilder unterhalte, der mit seinem Trizeps einen Kleinwagen stemmen könnte und ihm die selbe Geschichte erzähle, wird er schmunzeln und sich denken: „Mei, wie süß! Des bisschen Kraftsport! Aber Hauptsache das Mäuschen bewegt sich.“  😉

Wenn ich das gleiche Gespräch mit einer untrainierten Hausfrau führe, welche ihren Lebtag noch keine Dumbbells in den Händen hielt und noch nicht einmal weiß, was das ist, wird diese die Hände über dem Kopfe zusammenschlagen und rufen:“Ja um Himmels Willen!!! Wie kannst du nur solche Sachen mit deinem Körper machen! Du wirst aussehen wie Arnold Schwarzenegger! Das ist ja bei einer Frau wirklich nicht mehr schön anzusehen!!!“ 😀

Drei Köpfe – drei Meinungen. Aber welche ist nun richtig?

Das ist doch so einfach: keine und jede!

Wer sagt, welches Gewicht „hoch“ und welches „niedrig“ ist? Wer noch nie in seinem Leben einen Squat gemacht hat, wird wahrscheinlich mit 15 Squats ohne Gewicht schon völlig überfordert sein und jemand der täglich 100 Squats nebenbei beim Zähneputzen erledigt, wird – um sich wieder steigern zu können – das nächste mal ein paar Kilos mehr auf seinen Nacken packen.

Und wer darf jetzt darüber richten und behaupten, derjenige OHNE Gewichte macht nicht so viel wie der mit der Langhantel als Accessoire?!? Werden die Betroffenen befragt WIE sie ihr Training vom Schweregrad einstufen, werden beide wohl auf der gleichen Skala-Ebene landen.

Bleiben wir doch alle einfach mal locker und stecken uns nicht immer in irgendwelche Schubladen. Für den einen ist es Bodybuilding und für den anderen Fitness-Training. Gefühlt ist körperliche Betätigung sowieso etwas sehr Subjektives und das WICHTIGSTE daran ist, dass wir uns dabei wohl fühlen und das Gefühl haben uns etwas Gutes zu tun.

Fakt ist, dass der menschliche Körper Bewegung benötigt um adäquat zu funktionieren. Wie diese aussieht, ist völlig egal – Hauptsache der Körper wird gesund und richtig bewegt. Ob mit oder ohne Hantel – ob in Form von Körpereigengewichtsübungen, leichtem Workout oder Hanteltraining. Muskelpflege sollte so selbstverständlich sein wie Zähneputzen. Regelmäßig und gezielt. Ende.

In diesem Sinne… wünsche ich euch einen fitten Start in die neue Woche!!

Ahoj,

eure Klára

Ach, und übrigens: Ironische Passagen sind möglich!

Einfach nur Brot!?!

Okay, einige werden sich jetzt an den Kopf fassen und sich denken: „Oh nee! Komm schon, Klára! Ernsthaft?!? Ein ganzer Blogpost nur über´s Brot???“

Und ich so: „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!“ mit einem Grinsen im Gesicht 😀

Denn ich finde dieses Brot was ich so oft backe, einfach so gigantisch, dass ich einfach darüber bloggen muss!

Es ist nicht einfach „nur ein Brot“ – es ist ein gesundes Lebensmittel. Und variabel! Und schnell! Und einfach! Und somit definitiv einen Blogbeitrag wert! So!

Brot zu backen, ist nämlich überhaupt nicht so aufwendig, wie viele meinen. Es dauert bei diesem Brot hier nämlich ziemlich genau 5 Minuten in der Vorbereitung, ohne irgendwelche spezial-Zutaten sondern nur mit dem, was im Allgemeinen sowieso zu Hause ist und wird 25 Minuten gebacken. Na? Klingt das nicht genial? Doch! Das klingt für mich mehr als genial. Normalerweise schrecken mich die meisten Brotrezepte ab, denn es werden oft Zutaten gebraucht, die gar nicht zu Hause vorhanden sind wie z.B. Sauerteig oder Buttermilch (hab ich nämlich nie daheim!!) oder frische Hefe, oder rote Beete, oder oder oder. Oder es werden einfach viel zu viele Zutaten gebraucht und das ganze Procedere dauert dann auch noch ewig, wenn man bedenkt, dass der Teig erst mit der Maschine geknetet werden sollte um anschließend noch mit den Händen nachgeknetet zu werden, dann vielleicht 1 Stunde gehen muss um ermüdender Weise erneut durchgeknetet zu werden um ihn dann schon wieder 20 Minuten gehen zu lassen… fehlt nur noch dass ihm ein Liedchen gesungen und er noch gestreichelt werden muss und er könnte glatt als weiteres Familienmitglied durchgehen.

So ein klassisches Bauernbrot ist ja mal ganz nett – aber dieses Brot, wird auch die nicht-Brot-Bäcker unter euch überzeugen. Und wenn man nebenbei noch etwas snacken kann, wie z.B. diesen leckeren Smoothie  hier, dann vergeht sogar die 25-minütige Backzeit wie im Fluge.

Also, was brauchen wir dafür:

450g Dinkelvollkornmehl

400g Soja Joghurtkneten

1 Tl Natron

1 Tl Salz

1 Tl Kümmel

1 Eßl Sonnenblumenkerne

Das alles wird mit dem Handrührgerät und Knethaken zu einem Teig geknetet und auf ein Backpapier in Form eines Brotlaibes gelegt – fertig. Kein Einschneiden, kein extra-Kneten oder lieb-haben notwendig! Einfach in den auf 220 °C vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze) schieben und 25 Minuten backen. Ende! Herausnehmen und am besten noch warm genießen – Hmmmm ❤

Wie bereits oben erwähnt, kann der Brotteig variabel und mehr oder weniger gesund gestaltet werden. Oft nehme ich keinen Kümmel und keine Sonnenblumenkerne. Der Soja Joghurt kann durch Quark, Buttermilch (welche ich nie daheim habe!) oder auch klassischen Naturjoghurt in jeglicher Fett-Form (4%, 3,5%, 1,5% oder 0,1% Fett) ausgetauscht werden und wer kein Vollkornmehl mag, kann auch Weißmehl nehmen. Du kannst Rosinen, Chiasamen, Mandeln oder Nüsse hinzufügen – das schmeckt so großartig! Also einfach durchprobieren!

Warum ist genau dieses Brot so toll?

Weil es Zutaten sind, die ich persönlich IMMER im Haus habe, somit nichts großartiges hinzukaufen muss und in der oben genannten Variante mit diesem Brot auch noch ein gesundes Lebensmittel hergestellt wird: Das Dinkelvollkornmehl enthält viele Komplexe Kohlenhydrate, Kümmel ist super für die Verdauung, der Joghurt liefert neben Proteinen auch Vitamin E und die Sonnenblumenkerne beinhalten u.a. Folsäure, Phosphor und Magnesium. Wer meinen Artikel zum selbstgemachten Spülmaschinenpulver gelesen hat weiß, dass ich Natron nicht nur als Lebensmittel verwende und somit immer zu Hause habe. Und Salz… ja… äh… hat glaube ich so gut wie jeder daheim. Zum Thema Kohlenhydrate könnt ihr übrigens auf Silkes Blog einen interessanten Beitrag lesen.

Warum backe ich mein Brot (meistens) selbst?

Der Hauptgrund ist natürlich, dass es meiner Family und mir besonders gut schmeckt. probieren uns querbeet durch die Brot- und Brötchenwelt durch und es ist auch mal das ein oder andere Teilchen dabei, das nicht nochmal gebacken wird, weil es zu trocken, zu hart oder schlichtweg nicht lecker war. Aber im laufe der Zeit entwickelt jeder so sein eigenes Portfolio an Rezepten, die ja zum Glück auch immer wieder variabel gestaltet werden können. Und selbstverständlich gibt es auch Phasen, da wird Brot gekauft und nicht gebacken – weil es nun mal nicht immer passt! Aber ein weiterer Grund ist, dass gekauftes Brot unglaublich viele Zusätze enthalten kann und zumeist gar nicht gesagt werden kann, wo es denn überhaupt her kommt. Teiglinge werden immer häufiger im benachbarten Ausland wie Polen oder Tschechien (Zdary!) hergestellt und immer häufiger werden Enzyme frisch aus dem Labor für bessere Teigeigenschaften, Haltbarkeit etc. zugesetzt. Und das sogenanntes Turbomehl und Malzextrakte im Brot nichts verloren haben, brauche ich an dieser Stelle eigentlich gar nicht erst zu erwähnen. Wer noch mehr ins Detail gehen möchte, kann sich gerne den Blogbeitrag vom Plötzblog durchlesen. Da steckt so einiges an Info drin!

So! Wer jetzt immer noch nicht davon überzeugt ist sein eigenes Brot zu backen, … tja… dann weiß ich auch nicht weiter! Denn dieses Brot ist es definitiv wert, ausprobiert zu werden!!

Und nun zu euch: Backt ihr euer Brot selbst? Wenn ja: habt ihr ein Lieblingsbrot? Wenn nein: Warum? Ist es euch zu aufwendig? Oder schmeckt euch einfach selbstgebackenes Brot nicht? <- solche Leute soll´s ja auch geben 😉

Lasst es mich wissen!

In diesem Sinne… wünsche ich euch einen schönen Start in den eisigen Februar!!

Ahoj,

eure Klára

Revolutionäre Entdeckungen in der Küche…

Dass ich einen Öko-Spleen habe, ist kein Geheimnis. Aber phasenweise artet das bei mir aus. Das kann 5 Tage oder aber auch 5 Monate dauern – das ist unterschiedlich. Dann MUSS es die Mascara aus dem Naturkosmetik-Bereich sein und selbstverständlich auch NUR das Bio-Deodorant 😀 und natürlich wird dann AUSSCHLIEßLICH mit Ghassoul-Erde geduscht… Manche werden jetzt die Augen rollen und lachen – und JA! Ich verstehe euch! Ich muss auch immer wieder über diese Phasen schmunzeln. Das Ganze hat Vor- und Nachteile: ich probiere mich im Wesentlichen peu à peu durch die Bio-Läden und wenn ich aus der Phase wieder heraus bin, bin ich für die Nächste schon gut ausgestattet 😀 Vieles bleibt dann dauerhaft bei mir hängen und einiges verabschiedet sich wieder. Weggeschmissen wird hier natürlich nichts!

Aber in dieser momentanen Phase habe ich eine „Entdeckung“ gemacht, die sich auch für die „Nicht-Öko-Phase“ rentiert hat: ich mache mein Spülmaschinenmittel selbst. Das „Rezept“ liegt bei mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit herum und ich gestehe ehrlich, dass ich ein wenig faul war, es zusammen zu stellen. Und am Silvester-Nachmittag hat es mich dann gepackt und ich holte die bereits seit WOCHEN im Keller herumstehenden Ingredienzien und eröffnete in meiner Küche „Klára´s Chemie-Labor“. Ich war erstaunt, dass alles so schnell ging!!!!

Das dauert nämlich keine 5 Minuten und kostet übrigens nur halb so viel Geld. Vom Umweltaspekt ganz zu schweigen und außerdem sind keine Giftstoffe enthalten. Viele werden es vielleicht schon kennen, aber für mich war es etwas Großartiges. Ich habe das Rezept irgendwo im Internet beim Herumsurfen gefunden und kann euch noch nicht einmal den Link geben – ich neige nämlich immer dazu, mir Dinge wie z.B. Rezepte, DIY´s etc. in meinen Timeplaner zu schreiben, falls ich den Link „verlegen“ sollte (wobei ich mich an dieser Stelle frage, wie man einen Link „verlegen“ kann?!?).

Aber nun zu dem großartigen Spülmaschinenpulver:

100g reines Soda

100g Natron

100g Zitronensäurepulver

50g grobes Spülmaschinensalz

Da wir hier sehr hartes Wasser haben, nehme ich 150g Zitronensäure, dieses dient nämlich zur Wasserenthärtung. Das Natron, gemischt mit reinem Soda bilden einen tollen Fett- als auch Schmutzlöser. Das Spülmaschinensalz schützt die Spülmaschine zusätzlich vor Verkalkungen.

Das alles fülle ich in ein großes Glas um (z.B. ein sauberes und trockenes Essiggurkenglas) und schüttele es einmal gut durch, damit sich alle Bestandteile miteinander vermengen. Wichtig ist, dass das Glas wirklich richtig sauber und trocken ist, sonst reagieren Soda und Zitronensäure im Glas miteinander und das ist natürlich nicht Sinn und Zweck dieser ganzen Geschichte. Also lieber keine Kristall-Soda verwenden!!!

Für eine Spülmaschinenladung nehme ich ca. 1-2 Tl. dieses Pulvers und fülle es in das Pulverfach. Fertig!

Und jetzt wieder eine Frage an euch: habt ihr schon mal eurer Spülmaschinenpulver selbst hergestellt? Welches Rezept habt ihr? Oder findet ihr diese total unnötig und benutzt lieber das klassische „normale“ Spülmaschinenpulver oder -Tabs?

Lasst es mich wissen!

In diesem Sinne… wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!!

Ahoj,

eure Klára

Ein Hoch auf den Smoothie

Seit einigen Tagen gelüstet es mich frühs ganz arg nach Süßigkeiten. Und da man bekanntermaßen in der Schwangerschaft mehr VITAMINE und NAEHRSTOFFE zu sich nehmen sollte, habe ich einfach kurzerhand beschlossen, wieder auf den guten alten Smoothie zurück zu greifen. Übrigens: Ein Smoothie ist nicht sofort mit einem Green Smoothie gleichzustellen. Ein Smoothie ist ein Getränk, dass aus Früchten zubereitet wird – ob nur eine oder mehrere Obstsorten verwendet werden, ist belanglos. Eine Abgrenzung zum Green Smoothie sollte aber dennoch gezogen werden, denn dieser besteht im Gegensatz  zum klassischen Fruchtsmoothie aus 50% grünem Blattgemüse, so Victoria Boutenko, die „Erfinderin“ der grünen Smoothies. Und schmeckt dementsprechend herber, meiner Meinung nach. Also habe ich herumprobiert und kam mit der Zeit auf ein Rezept, welches ich euch keineswegs vorenthalten möchte!!! Denn dieser Smoothie ist wirklich der leckerste, den ich je getrunken habe. Und das muss in die Welt geschrie(b)en werden!

Ich trinke ihn ab und zu als „kleines Frühstück “, wenn es mal schnell gehen muss, oder als Zwischenmahlzeit, wenn der Hunger zu groß ist um noch die eine oder andere Stunde bis zur nächsten großen Mahlzeit durchzuhalten. Ich möchte gar nicht lange um den heißen Brei herumreden und gleich zum Rezept für 2 Portionen kommen:

1 Orangesmoothie2
1 Karotte
1 Banane
1 handvoll gefrorene (geschälte) Zucchini
2 bis 3 getrocknete Datteln
1 handvoll Haferflocken
1 handvoll Mango
1 Glas pflanzliche Milch (vorzugsweise Hafermilch)
1 Schuss Hafersahne oder Kokosmilch

Gebt alles in euren Mixer, oder schneidet alles klein und püriert es mit dem Handmixer gut durch, bis es eine sämige Konsistenz ergibt. Das war’s dann auch schon.

Leute! So etwas Cremiges habt ihr euren Lebtag noch nicht getrunken! Und falls ihr euch fragt, was die Zucchini da drin sucht: Sie gibt zusammen mit der Banane dem Ganzen diese cremige Note. Praktisch ist auch, dass man ihn abends vor dem Fernseher als Snack schlürfen kann und noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen bezüglich seiner Naehrstoffe haben muss. Deswegen mache ich meistens 2 Portionen.

Ach ja – und noch etwas: Fakt 1 ist: Um alle Vitamine möglichst vollständig aufzunehmen, müsste man das Obst reif vom Baum essen. Dies stellt sich aber als etwas problematisch dar, da sich hier in Deutschland in unseren Gärten die Mangos und Orangen ein wenig schwer mit dem Wachsen tun. Fakt 2 ist: Die Vitamine im Smoothie gehen mit der Zeit im Glas auch im Kühlschrank verloren. Somit sollte man den Smoothie möglichst frisch trinken. Fakt 3 ist: Lieber snacke ich abends vor dem Fernseher oder dem PC einen Smoothie in abgespeckter Vitaminversion als gar keinen Smoothie (oder gar Zeugs, das zwar im Moment gut schmeckt aber überhaupt keine Vitamine oder nennenswerte Nährstoffe hat).

So, und jetzt seid ihr gefragt: Habt ihr schon mal einen Smoothie getrunken oder habt ihr gar einen Lieblings-Smoothie? Wenn ja: Welchen? Einen selbstgemachten oder einen gekauften? Trinkt ihr sie regelmäßig oder nur ab und zu? Habt ihr irgendwelche Lieblingsrezepte??
In diesem Sinne wünsche ich euch schon mal einen smoothen und guten Rutsch ins neue Jahr und passt auf euch auf!
Ahoj,
eure Klára