Mompreneur, Entrepreneur oder Sidepreneur? (Part 2) – Mit „Tipps“ für Einsteiger und Mütter

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Ich heiße euch herzlich willkommen auf meinem Blog und zum zweiten Teil meines Blogbeitrags zum Thema „Selbständigkeit“. Hier könnt ihr den ersten Teil lesen. Ich teile meine Gedanken zu meinem Business in zwei Teile, da der Beitrag sonst viel zu lang werden würde.
Im ersten Teil habe ich über M@wo:K@ selbst etwas geschrieben, wie es dazu kam, welche Intension dahinter steht und was der Sinn des Ganzen überhaupt ist.


Das ist ja schön und gut – aber über so etwas muss man doch jetzt nicht bloggen, oder?

Doch, genau darüber. Denn es ist nicht einfach gewesen, diesen Schritt zu gehen. Jedenfalls für mich nicht. Viele Gedanken kreisten in meinem Kopf herum und ich hatte selbstverständlich auch viele Zweifel. Zum Beispiel, ob ich das Alles zeitlich überhaupt hinbekomme und ob sich diese knappe Zeit nicht negativ auf die Qualität meiner Arbeit auswirkt. Aber dann legte ich einfach los.
In den wenigen freien Minuten am Tag habe ich meine Ideen vollständig umgesetzt, Accounts geplant, Postings geplant, die SWOT-Analyse erstellt und vervollständigt, den Marketing-Mix und die 4 P´s notiert, mir Gedanken zum Marketing und zur PR gemacht, diese niedergeschrieben und immer wieder mit neuen Inhalten gefüllt.
Das klingt erst mal, nach nicht viel. Könnte man vielleicht auch mal so nebenbei machen. Und es gibt sicherlich einige, die das können. Aber ich nicht. Und so gestaltete sich die ganze Geschichte als große Herausforderung.


Und wie hast du das dann alles geschafft?

Da diese Herausforderung so interessant war und mir so viel Spaß gemacht hat, habe ich wirklich jede freie Minute genutzt um an dem M@wo:K@-Konzept zu arbeiten. Und das kann ich wirklich jedem nur empfehlen. Gerade, wenn die Zeit – aus welchem Grund auch immer – knapp bemessen ist: nutze jede freie Minute, um deine Gedanken zu (digitalem) Papier zu bringen.
Hier darf aber nicht vergessen werden, dass ich natürlich nicht alleine dastand – Markus hat selbstverständlich den Löwen-Anteil erledigt. Ohne ihn, wäre M@wo:K@ noch lange nicht da, wo M@wo:K@ steht.
Meine zweite Empfehlung an alle, die über eine selbständigkeit nachdenken: Optimale Zeiteinteilung.
Ich habe versucht – wie in meinem Studium zum Social Media Manager – möglichst effektiv mit dem Eisenhower-Prinzip zu arbeiten. Ausnahmen und Zwischenfälle gibt es auch mit diesem System. Aber auch diese müssen einfach von vornherein mit einberechnet werden. Denn zum größten Teil hat dieses Prinzip auch funktioniert. Jedenfalls so gut, dass ich für meinen Teil behaupten kann, dass mir dieses Prinzip in meinem Alltag tatsächlich sehr geholfen hat und ich ohne Eisenhower sicherlich öfters ins Straucheln geraten wäre. Das Prinzip wird nicht nur auf die eigentliche Arbeit angewendet, sondern auf meinen gesamten Alltag.

Und für alle Mama´s hier noch ein zusätzlicher Tipp: Ich habe meinen Haushalt in Kategorien eingeteilt und ihn immer etappenweise erledigt. So hatte ich prinzipiell zur Mittagsschlafzeit meiner Kleinen immer eine gute Stunde Zeit um mich an den Rechner zu setzen. Ebenso auch abends, wenn meine Kleine schlief, hatte ich mir die Zeit genommen um meine Ideen auszuarbeiten. Da ich immer eine gewisse Inspirationszeit mit einplanen muss, wird die Zeit somit knapp. Mich erst in meine Gedanken einzuarbeiten ist eine Sache – dies dann auch „zu digitalem Papier zu bringen“ eine andere. Ich habe geschrieben und wieder gelöscht. Wieder neu erstellt und umgearbeitet. Erneut gelöscht und völlig neu angesetzt. So etwas dauert seine Zeit – jedenfalls bei mir. Aber es fruchtet.
Und nicht selten saß und sitze ich immer noch bis um 2 Uhr in der früh am PC, völlig übermüdet, aber happy über meinem Gedankenwust und meinen Ideen und versuche alles möglichst geordnet nieder zu schreiben. So wie jetzt. Es ist nämlich zum Zeitpunkt dieser gerade geschriebenen Zeilen 01:35 Uhr. Aber so etwas muss ich ausnutzen. Gerade habe ich noch an einem Konzept bezüglich Twitter gearbeitet und prompt kam mir in den Sinn, meinen letzte Woche veröffentlichten Blogbeitrag zu vervollständigen. Und das ist auch schon mein nächster Tipp: nutze deine Kreativität und deine Ideen, wann immer es sich ergibt. Du bist kreativ um Mitternacht? Dann setze dich hin und arbeite ein Teil deines Konzeptes aus. Nimm dir eine Zeitspanne vor (zum Beispiel 30 Minuten) und gib in dieser Zeit ALLES! Nutze deine Stärke genau in dem Moment, in welchem sie gerade am präsentesten sind! Überarbeiten kannst du diese auch am nächsten Tag oder das nächste mal, wenn es dir deine Zeit erlaubt und du dir die Zeit dafür nehmen kannst.

Das hört sich ziemlich stressig an – keiner hat gesagt, dass es ein Zuckerschlecken ist. Aber es ist eine Möglichkeit voran zu kommen. Und hinsichtlich dessen, dass dies nur eine bestimmte Zeitspanne ist, welche irgendwann in die Routine wechselt und zur Selbstverständlichkeit wird, ist es eine wunderbare Art und Weise, diese Zeit optimiert (aus) zu nutzen.


Aber Klára, du willst doch nicht dauernd so weiter machen?!? Das macht doch auf Dauer auch keinen Spaß, sich ständig so abhetzen zu müssen!!

Das stimmt allerdings. Auf Dauer würde das zu keinem befriedigenden Ergebnis führen, man würde nur noch auf dem Zahnfleisch kriechen und im Endeffekt entweder aufgeben oder daran zerbrechen.
Aber ich wäre nicht Klára, wenn ich nicht noch ein Ass im Ärmel hätte: den Kindergarten.
Mein Mädchen geht seit kurzer Zeit in den Kindergarten und so habe ich dann in der früh immer ein paar Stunden Zeit um mich voller Elan und vor allem IN RUHE hinzusetzen und meine Konzepte zu optimieren. Und dies ist auch mein letzter Tipp für heute: Nutze die Zeit, in welcher du vollkommene Ruhe hast und konzentriert arbeiten kannst für dein Business! Kein Haushalt (siehe oben), keine Chill-out-Area, keine privaten Telefonate. Zuerst die Arbeit und dann die wohl überlegt eingeplante Freizeit. Von 3 freien Stunden kann man 2.5 Stunden sehr effektiv arbeiten und 30 minuten entspannen, meditieren, Sport betreiben oder was auch immer man in seiner Freizeit machen möchte. So bleibt man selbst nicht auf der Strecke und hat auch etwas sinnvolles für seine Arbeit getan. Und eine kleine Belohnung sollte hier eigentlich immer drin sein.

Und so kann M@wo:K@ florieren, wachsen und gedeihen. Das Konzept steht, Interessenten und Kunden sind vorhanden und an Spaß und Freude an der Arbeit, mangelt es Markus und mir auch nicht.

Meine Tipps beziehen sich hier selbstverständlich auf ein Business, welches man/frau von zu Hause aus erledigen kann. Und es sind auch nur solche Tipps, welche mir gut getan haben und mich voranbrachten. Wer sich zum Beispiel mit einem eigenen Geschäft vor Ort selbständig macht, der wird auch einen anderen Alltag als ich haben und somit meine Tipps nicht umsetzen können.
Aber nun zu euch: Seid ihr selbständig? Wenn ja: Warum? Wenn nein: Warum?
Das würde mich wirklich sehr interessieren. Eure Meinung und eure Gedanken dazu.
Jedenfalls wünsche ich euch einen friedlichen Start in die neue Woche! Lasst es euch gut gehen 🙂
Ahoj,
eure Klára

 

 

 

* PS: Wieso habe ich diesen Post als „Werbung“ gekennzeichnet?!? Ganz einfach, ich schreibe hier über mein Business und somit könnte dies als unbezahlte Werbung für M@wo:K@ gesehen werden. Versteht ihr nicht? Das macht nichts. Ich auch nicht.

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Die DSGVO, mein Blog und ich

Eigentlich wollte ich mich nicht dazu äußern.

Eigentlich. Aber da mich das Thema tatsächlich mehr oder weniger betrifft, möchte ich jetzt doch ganz gerne meine Meinung dazu kundtun. Immerhin haben erschreckender Weise viele Blogs dicht gemacht 😦

Zuerst möchte ich euch, meine lieben Leser, folgendes wissen lassen:

DisclaimerPic

Aber das nur so am Rande. Ich meine, so funktioniert doch ein Disclaimer, oder etwa nicht?! 😉


Aber nun zum eigentlichen Thema: Die DSGVO.

Ich weiß, ich weiß; es gibt unzählige Blogposts, Zeitungsartikel, Zeitschriftenbeiträge und was es nicht alles gibt, zum Thema DSGVO. Und da dies bereits so zahlreich im Internet vertreten ist, brauche ich hier nicht auch noch meinen Wust hinzufügen. Mir geht es viel mehr darum hier zu erörtern, wie es MIR ALS BLOGGER (wohlgemerkt: eines bisher rein privaten Blogs!) ergeht und wie ich mich nun mit einem Bein im Gefängnis fühle. Ich meine … ganz klar … ich werde Millionen von Euro zahlen, mein Blog schließen und lebenslang ins Gefängnis müssen. Aber auch dies nur so am Rande.

Nein, das ist natürlich völliger Quatsch. Aber die ganze DSGVO-Geschichte ist so traurig, dass ich tatsächlich weinen würde, wenn ich das Ganze nicht ein wenig ins Lächerliche ziehen müsste um dann doch noch darüber zu lachen.

Und wie geht’s dir damit, Klára?

Na ja, um ehrlich zu sein, habe ich – wie viele andere Blogger auch – pünktlich zum 24. Mai diesen Jahres ein wenig Bauchschmerzen bekommen. Ich meine, es ist ja nicht so, als wüssten wir seit fast zwei Jahren, was da auf uns zukommt (?!?). Etwas nervös fingerte ich also an meiner Datenschutzerklärung herum und war trotz allen Bemühungen ein wenig unsicher.
Folge: ich schaltete erst einmal für 3 Tage mein Blog auf „privat“. Aber dann kam plötzlich eine geistige Eingebung: ich dachte mir, ich lasse mich von der allgemeinen Panikmache und unruhestiftenden, negativen DSGVO-Grundstimmung nicht mitziehen und schreibe wieder. Wie bisher auch. Nur mit einer DSGVO-konformen Datenschutzerklärung.

Sicherlich ließe sich etwas fehlerhaftes und nicht DSGVO-konformes in meiner ausführlichen und DSGVO-konformen Datenschutzerklärung finden denn laut meinem Anwalt, kann jeder dahergelaufene „Abmahn“-Anwalt versuchen, mir ans Bein zu p*****; ob dies jedoch bei den Gerichten überhaupt die erste Instanz erreicht, sei dahin gestellt. Jedenfalls bei MEINEM Blog. Meinem WOHLGEMERKT PRIVATEN BLOG.

Aber trotzdem. Es ist auch für viele private Blogger eine nervtötende Angelegenheit, erst einmal eine adäquate und vor allem DSGVO-konforme Datenschutzerklärung zu basteln. Hierzu gibt es aber zum Glück von einigen Anwälten kostenlose Vorlagen im Netz, welche das meiste eines kleinen privaten Blogs bereits abdecken. Und genau DAS habe ich getan. Ich habe noch einiges ergänzen müssen, aber soweit müsste meine Datenschutzerklärung sitzen.

Hast du etwas an deinem Blog geändert?

Kurzum: ja! Und das, obwohl ich überhaupt nichts mit euren Daten mache. Gar nichts. Mich interessiert nämlich eure IP-Adresse nicht. Gar nicht!

Ich habe zum Beispiel die Gravatar-Funktion abgeschaltet, was ich sehr schade finde, da meiner Meinung nach Avatare zu einem Blog und vor allem zu den Kommentaren dazugehören. Aber leider stellen diese kleinen, vom User selbst eingestellten Bildchen, eine schwere Straftat dar, wenn sie in einer Kommentarfunktion erlaubt werden. Und so habe ich sie vorsichtshalber mal abgeschaltet – ihr wisst schon: Gefängnis und so 😉

Und ihr braucht euren Namen oder eure E-Mail-Adresse nicht anzugeben, wenn ihr meine Blogposts kommentieren wollt. Wobei ich mich freuen würde, wenn ihr das machen würdet. Wenigstens euren Namen oder ein Pseudonym könnt ihr dalassen. Denn Kommentare mit einem Namen lesen sich viel freundlicher und persönlicher als wenn dort „Anonym“ steht. Aber es ist nicht notwendig. Immerhin möchte ich nicht die Todesstrafe erhalten, weil ich gerne den Namen von den Kommentatoren wissen möchte.

Ich habe in meiner DSGVO-konformen Datenschutzerklärung auch Askimet erwähnt, welches Spamkommentare filtert (worüber ich sehr dankbar bin, da sich hier und da mal ein nicht ganz jugendfreies Kommi einschleicht, welches weder ich noch ihr lesen wollt – und Askimet übernimmt für mich hier die Filterfunktion! Ha! Da war schon wieder so ein böses Wort! Filter! Aber das Wort passt dann eher zu den noch böseren Worten: Artikel 13!!!) und Google Analytics, welches ich selbstverständlich nicht nutze, obwohl ich es könnte, weil ich damit umgehen kann. Tue ich aber nicht. Und trotzdem steht es in meiner höchst DSGVO-konformen Datenschutzerklärung drin. Willkommen im totalen Chaos.

Klára, was hältst du von der ganzen DSGVO-Geschichte?

Nun, ich finde die Idee dahinter, User vor dem Internet zu „schützen“, unglaublich großartig. Aber leider nicht wirklich praktikabel – wie man ja deutlich sehen kann. Es ist ein schwieriges Thema, denn man könnte jetzt auch hart sein und mit böser Zunge behaupten: „Wer keine Ahnung vom Internet hat, hat die Finger davon zu lassen. Und wer unbedacht auf irgendwelchen Pornoseiten herumsurfen muss, braucht sich nicht zu wundern, wenn er sich Viren, Trojaner und sonstiges Gedöns einfängt und seine Daten geklaut und für viel Geld an irgendwelche zwielichtigen Firmen verkauft werden.“ *hust*
Aber das tun wir ja nicht. Wir möchten hier sachlich erörtern und nicht urteilen. Und das Problem ist, dass ich gar nicht mit meinem Internet-Explorer ins Darkweb muss, um mir irgendwelche Unannehmlichkeiten einzufangen und meine Daten klauen zu lassen. Das geht nämlich auch einfach so. Da brauche ich nur über eine der meistbenutztesten Suchmaschinen irgendwelche Shops besuchen und mir eine tolle Jeans bestellen. Und fupps! Schon ist es passiert. Meine Daten sind geklaut, verkauft und vergewaltigt worden. Ähm… oder so ähnlich.

Jedenfalls sind wir uns einig, wenn ich wage zu behaupten, dass Cookies nervig sind. Ich selber habe noch gut einundhalb Jahre nachdem ich bereits mein Kind zur Welt gebracht habe, Werbung für Umstandsmode erhalten. Als wäre ich eine Elefantenkuh, welche ihr Kind 22 Monate austrägt. Folglich sind Cookies nervig. Aber es gibt noch so einiges, was nervig ist. Nicht nur Cookies. Und das Daten erfasst werden, ist – denke ich – auch jedem klar. Jedenfalls den meisten von uns. Oder etwa nicht???

Da beginnt nämlich das Problem:

Dass viele User nicht wissen, WAS im Hintergrund alles passiert. Sei es, dass sie keine Zeit haben, sich zu erkundigen, sei es, dass sie keine Lust haben sich zu erkundigen, oder sei es einfach dass sie gar nicht auf die Idee kommen, es könnte etwas im Hintergrund ablaufen. Wieso sollten sie auch? Muss ich denn jetzt schon immer Angst haben, hintergangen oder ausgeraubt zu werden, wenn ich einen Schritt tue?

Andererseits … wenn wir auf den Münchner Christkindlmarkt gehen, werde ich meine tausende-von-Euro-teure Louis Vuitton Handtasche (die ich nicht habe) mit meinem unbezahlbaren Gucci Geldbeutel (welchen ich ebenso nicht besitze) auch nicht offen am Rücken geschnallt tragen, damit jeder hineingreifen kann. Jeder weiss, was auf dem Christkindlmarkt los ist und trägt nach Möglichkeit überhaupt keine Tasche mit sich herum.

Wie ihr sehen könnt, es gibt immer zwei Seiten. Ich verstehe beide. Auf der einen Seite frage ich mich, wieso es immer und überall jemanden geben muss, der eine Situation schamlos für sich ausnutzen muss und aus allem für sich selbst etwas herausschlagen muss. Ich finde es zum Beispiel sehr schade, dass das sogenannte berühmte „Wort“ kaum noch etwas wert ist. Stell dir mal vor, du möchtest bei einem Autohändler ein Auto kaufen und er gibt die die Hand drauf, dass das Auto für 800€ in einwandfreiem Zustand ist … wer von uns würde ihm das glauben? Du? Ich? Wer von uns würde sich das nicht auch schriftlich geben lassen???

Auf der anderen Seite finde ich es fast schon fahrlässig, einem Handschlag zu glauben. Ich habe es nämlich nicht nur in meinem Bekanntenkreis sondern oft genug am eigenen Leibe spüren müssen, wie es ist, wenn z.B. der Chef seine versprochene Gehaltserhöhung nicht einhält oder wenn der Vermieter einem die angeblich perfekt abgedichtete Dachgeschosswohnung vermietet, in welcher dann im Sommer Sauna-ähnliche Zustände herrschen.

Und im Internet läuft es leider nicht weniger asozial ab.

Und was kann ich dagegen tun?

Ich empfehle hier, sich wirklich von jemanden, der sich wirklich auskennt, ein wenig über die Risiken und Gefahren des Internets aufklären zu lassen. Besondern „Neulinge“, die bis Dato noch keine oder sehr wenig Erfahrungen mit dem Internet sammelten (ich habe tatsächlich mal gehört, dass es solche Menschen geben soll 😉 ).

Es ist wichtig zu wissen, dass trotz DSGVO nach wie vor Daten „geklaut“ und verkauft, nach wie vor Cookies gestreut und Viren, Trojaner, Würmer, Malware, Spyware, Backdoors, Scareware, Ransomware etc. im Internet ihr Unwesen treiben.

Tip: holt euch einen adäquaten Browser, surft nicht auf unseriösen Seiten herum, wählt eine diskrete Suchmaschine und holt um um Himmels Willen einen vertrauensvollen (?!?) Virenscanner und eine gutsituierte Firewall. Wenn ihr euren PC dann noch regelmäßig (REGELMÄSSIG!!) auf das ganze Gedöns, was man sich so im Internet einfangen kann, überprüft, seid ihr schon mal … na ja … vielleicht nicht ganz safe, aber safer. You know?!?

Aber nun zu euch: mich würde es brennend interessieren, was ihr von der DSGVO haltet. Betrifft es euch auch? Wenn ja: was tut ihr dafür/dagegen? Oder verschwendet ihr keinen Gedanken daran?

Lasst uns völlig straffrei ohne Gravatare in den Kommentaren anonym darüber diskutieren 🙂

In diesem Sinne… wünsche ich euch eine entspannte rest-Woche.

Ahoj,
eure Klára

Klára auf der re:publica 2018 bzw. #rp18 #mcb18 und ein ganz persönlicher Überblick

Es ist getan. Die re:publica 18 ist vorbei. Und diesmal war auch ich dabei. Es waren 4 Tage voller bunter Eindrücke, amüsanter Gespräche, fachlicher Vorträge und interessanter Begegnungen.

 

Welche Sessions hast du besucht?

Nun, als erstes habe ich mir … halt! Stop! Ich möchte hier doch gar nicht über die Vorträge schreiben, sondern einfach meine persönliche Meinung zu dem gesamten Event. Wer sich (noch) einmal ansehen möchte, welche Sessions geboten waren, kann das hier auf der re:publica Homepage machen

Kurzum: die DSGVO und Algorithmen haben mich am meisten gefuchst und so habe ich diese Sessions dann ganz besonders favorisieirt. Es wurden (fast) alle Sessions auf der re:publica aufgezeichnet und ihr könnt sie hier auf YouTube sehen. Wie das so auf „Messen“ ist, haben sich auch für mich und mein Interesse leider einige Vorträge zeitlich überschnitten und so habe ich mir im Nachhinein einige von ihnen auf YouTube angesehen. Zwei von ihnen möchte ich euch jedoch hier explizit verlinken: Der Vortrag von Sascha Lobo und der von Henning Krieg und Thorsten Feldmann. Es waren für mich meine persönlichen Highlights.

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Sascha Lobo auf der re:publica18

 

Was hat dir besonders gut gefallen?

Die Stimmung! Die Stimmung war sowas von locker und die Leute waren alle cool drauf. Jedenfalls die, denen ich begegnet bin oder mit welchen ich kollidierte, während ich Fotos oder Videos aufgezeichnet habe 😀

Überall schwebten Seifenblasen durch die Luft, Musik spielte überall dort, wo keine Vorträge waren, Getränke en masse und selbst vegan konnte man dort schlemmen. Das war auch bitter notwendig, denn wenn man sich dort bereits auch nur einen halben Tag aufhält und von Vortrag zu Vortrag eilt, muss einem ja auch Energie gewährleistet werden. Und so habe ich mir die allerbesten Tapioka-Fladen gegönnt (und mir gleich Maniokwurzel-Mehl im Internet bestellt um sie selbst zu machen!) und mir zwischenzeitlich auch mit einigen ehemaligen Social-Media-Mitstudenten die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Alles in Allem war die #rp18 eher wie ein „Festival“ aufgebaut; nur dass man hier auch noch Informationen aus erster Hand erhielt, sich inspirieren lassen und einfach eine schöne Zeit verleben konnte. Genial war auch, dass die Speaker allesamt wirklich sehr kompetent waren – auch wenn der ein oder andere einen wirlich desaströsen Auftritt hinlegte. Aber das ist nur mein persönliches subjektives Empfinden 😉

Das alles hat mir also am besten gefallen.

Und natürlich Berlin!!! Berlin, Berlin und nochmal Berlin. Unser Hotel war sehr sauber, aber das Personal an der Rezeption eine reine arrogante Katastrophe. Gefühlt war dort ein aufgeblasener Gockel neben dem anderen vertreten und man fühlte sich als Gast fast schon schuldig, wenn man einchecken oder gar an der Bar etwas trinken wollte. Unmöglich! Und hey, ich habe selbst einige Zeit im Hotel gearbeitet. Eines davon hatte 4* (Superior) und selbst dort waren die Rezeptionsmitarbeiter nicht sooo extrem eingebildet – arrogant, aber nicht soooo arrogant. Verstehste?!

Dafür waren das Frühstückspersonal und die Zimmermädels reinste Engel! An dieser Stelle ein ganz ganz großes Lob!!

Aber zurück zu meiner Liebe zu Berlin: Diese Stadt ist so wunderbar, wie es bereits Kaiserbase vor 15 Jahren vollkommen richtig erraten haben! Die Straßen, die Architektur, die Luft und so viele

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Im Coffee Balzac

unterschiedliche Persönlichkeiten. Und wie die Stadt riecht! Jede Stadt hat ihren ganz eigenen Geruch. Berlin riecht ein wenig melancholisch – Hamburg dagegen mehr nach Leichtigkeit und München nach Sommer. Nun, ich bezweifle, dass dies wissenschaftlich bewiesen werden kann – besonders, dass Gefühle einen Duft haben können, aber hier geht es ja um keinerlei Erhebung empirischer Daten, sondern um einen ganz subjektiven Eindruck meinerseits.

 

Und was war nicht so der Hit?

Das direkte und indirekte Gehetze von Ort zu Ort, welches vor den Vorträgen entstand, war wirklich etwas nervig. Vor allem, wenn man UNBEDINGT eine Session besuchen wollte – meinen ersten Vortrag habe ich hinter einer Wand zuhörend und stehend verbracht. Geil! Beim zweiten Vortrag wurde die Lage schon entspannter. Da hatte ich stehend wenigstens schon Sicht zur Bühne. Im dritten Vortrag kam ich mir wie ein VIP vor, da ich einen Sitzplatz ergattert habe – Yeah! Aber wie oft saß ich mit -zig anderen einfach auf dem Boden. Denn man möchte ja auch mitschreiben, besonders wenn es um wichtige Informationen z.B. zur am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden DSGVO geht! Und es ist auch kein Drama, auf dem Boden zu sitzen.

Und so fand man sich nicht selten in einem völlig überfüllten, stickigen Raum mit zu vielen Menschen und schlechter Sicht. Ich fand es zwar nervig, aber hinsichtlich dessen, dass ich das gesamte Event als „Festival“ betrachtet habe, fühlte ich mich dann doch noch recht wohl 😀

Was ich auch super-schade fand ist, dass sich so viele interessante Sessions bei mir zeitlich überschnitten haben und ich dann eine von mehreren favorisieren musste. Das Problem hatte ich aber auf der Internet-Expo in München auch. Man, dass wir uns im Jahre 2018 noch nicht an mehrere Orte aufteilen können?! 😉

Das sind so die Punkte, die nicht so der Burner waren.

Und auch die Action von der Bundeswehr. Die war leider auch nicht so geil. Aber dies nur am Rande, da ich es persönlich nicht mitbekommen habe, sondern nur davon gehört und im Nachhinein davon gelesen habe.

 

Würdest du die re:publica wieder besuchen? Nächstes Jahr zum Beispiel?

Ja. Definitiv. Nicht nur, weil man wertvolle Infos erhält (klar, die könnte man auch im Internet abrufen – aber es ist nun mal nicht das selbe! Vor allem weil nach jeder Session auch Fragen gestellt werden konnten und zum mit-diskutieren eingeladen wurde.), sondern weil die gesamte Veranstaltung einfach der ultimative Hammer war.

Alles in Allem hat es mir sehr sehr gut gefallen und ich kann die re:publica aus fachlicher als auch aus privater Sicht wärmstens empfehlen.

Und nun zu euch:
Kennt ihr die re:publica? Wart ihr auch dort? Als Speaker? Als Besucher? Seid ihr vom Fach oder als privater Internet-User dort gewesen? Und falls ihr beabsichtigt nicht dort wart: was hat euch davon abgehalten hinzugehen?
Lasst es mich wissen!

In diesem Sinne… wünsche ich euch einen tollen Auftakt ins Wochenende!!

Ahoj,
eure Klára

 

 

PS: Um Sascha Lobos „fauxpas“ zum (Un-)Wort „She-male“ weiß ich Bescheid – um seine Bitte um Entschuldigung ebenso. Dies tut jedoch dem Inhalt seines Vortrages nichts ab.

Die re:publica 18 und meine Vorbereitungen #rp18

Am Mittwoch geht sie los: die re:publica 18.

Für mich ist es das erste mal, dass ich auf der re:publica bin und ich muss sagen, dass ich schon sehr gespannt bin. Sie findet bereits zum zwölften mal statt. Diesmal vom 2. – 4 Mai in der Station Berlin und steht unter dem Motto POP – the power of people. Das lässt sich auch in den Vorträgen erkennen, die u.a. Titel wie „Pop, rights?! Zwischen Netz und Politik“ tragen. Klingt für mich schon mal sehr einladend. Aber von den etwa 500 Sessions gibt es so einige Vorträge, die mich anmachen und die ich besuchen werde. Zum Beispiel den von Sascha Lobo – ein großartiger Autor, Speaker und Social Media Kopf unserer Zeit (und dafür könnt ihr mich ruhig steinigen!); er spricht über „Pop und Anti-Pop – Wie das Internet uns lehrte zu kämpfen. Und wofür.“ Klingt vielversprechend. Insgesamt werden etwa 600 Speaker vorhanden sein – und da ist sicherlich jemand dabei, der mich fesseln wird. Bitte den letzten Satz nicht wortwörtlich nehmen.

Warum fahre ich überhaupt hin?

Nun ja, hinsichtlich der Tatsache, dass ich Social Media Manager bin und mir dort (mehr als nur) Inspiration holen möchte, ist es für mich eine willkommene Möglichkeit, meine (Ex-) Studienkollegen wiederzusehen. Aber auch einige andere Social-Media-Verrückte, welche ich nur aus der virtuellen Welt kenne, kann ich dort endlich im Reallife begegnen. Ob wir uns wohl erkennen werden ? 😉 Desweiteren finde ich die Sessions, welche dort geboten werden sehr hilfreich für die Arbeit als SOMM an sich – immerhin trifft man Gleichgesinnte, die alle ihre eigenen Gedanken zum Thema Social Media haben. Diese können miteinander übereinstimmen, kollidieren oder einfach nur als Muse für andere dienen. Und so ist das der perfekte Ort um sich wieder neuen Input vor Ort zu holen.

Und welche großartigen Vorbereitungen musst dann ausgerechnet DU treffen, Klára?

Nun, obwohl ich kein Speaker auf der re:publica bin sondern lediglich ein Besucher mit einem Early Bird Ticket, treffe auch ich so meine Vorbereitungen.

Zum Beispiel die oben erwähnten Vorträge. Da die re:publica eine Social Media Messe ist, gibt es natürlich eine wunderbar funktionierende App, in welcher Speaker, Vorträge, allg. Temine, Events etc. aufgelistet sind und natürlich auch als Favoriten abgespeichert werden können. Aber als ein Kind der 70er, bin ich nicht NUR digital sondern auch immer noch analog unterwegs und brauche des öfteren schlichtes bedrucktes Papier, mit mich versorgenden Informationen. Also bin ich dabei, mir die Vorträge durchzulesen, zu entscheiden, welche ich definitiv hören möchte und welche für mich nicht ganz so relevant sind und gestrichen werden können, falls sie mit den mich mehr interessierenden Vorträgen kollidieren sollten. Ja nee, is klar?!

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Und das nimmt für mich die meiste Zeit der Vorbereitung in Anspruch. Aber um einigermaßen strukturiert an die Sache heranzugehen, ist dieser Schritt für mich unabdingbar. Und so bringe ich die Liste der gesamten Vorträge mit OpenOffice in eine mich ansprechende Optik, drucke mir diese aus und setze mich mit Netbook, Textmarker und Kaffee hin und beginne anzumarkern, welche Vorträge ich denn tatsächlich besuchen werde. Klingt ein wenig pedantisch – klingt ein wenig paranoid. Ist auch so!

Dann gibt es da noch die Tatsache, dass ich in Berlin meine (zum Teil ehemaligen) Studienkollegen treffe und mit ihnen natürlich auch das ein oder andere (Fach-) Gespräch führen möchte – eventuell abends bei einem alkoholfreien Pils (do you remember? Hamburg ❤). Nun, das ist alles überhaupt kein Problem, wenn man denn tatsächlich alleine reist. Da ich aber völlig jenseits von Gut und Böse bin und meine gesamte Sippe mitschleppe, gestaltet sich die abendliche Planung dann doch etwas schwieriger, da Kind nach einem Papa-Tag auch etwas von Mama abbekommen möchte. Verständlich. Deswegen nehme ich sie ja auch mit – Ich kann halt dann doch noch nicht völlig ohne meine Tochter. Und so müssen die Vorträge mit der Familie und den Studienkollegen unter einen Hut gebracht werden. Auch das wird peinlichst auf meiner selbst erstellten Liste dokumentiert!!! Logisch, oder?

Und last but not least ist da noch das Gepäck. Aber ich glaube, darüber muss ich nicht wirklich schreiben. Als Family hat man sowieso immer ZU VIEL dabei. Besonders Spielzeug, Kuscheltiere, Puppen, Puzzle … Einfach all das, was man so auf der #rp18 brauchen könnte.

Zum Glück verreise ich minimalistisch. Dann wird wenigstens an einem Platz etwas gespart 😉
Ich benötige lediglich mein Netbook, Block und Stift. Das ist alles. Und natürlich Kleidung. Und Schuhe. Und mein Handy mit Ladegerät. Und Kosmetik … und meinen Timeplaner … und ein paar Handtaschen … und … … …   😀

Aber nun zu euch: Fahrt ihr auch auf die re:publica 18? Was ist eure Intention hin zu fahren? Die Vorträge? Das Event an sich? Oder seid ihr dort als Speaker dabei?
Lasst es mich wissen!

In diesem Sinne … wünsche ich euch morgen einen inspirierenden Start in die (re:publica-) Woche!!

Ahoj,
eure Klára

Die Sache mit dem Urheberrecht oder auch: „Was darf ich? Was darf ich nicht?“

„Du Klára, du machst doch dieses Social-Media-Dingsda – sag mal, du weißt nicht GANZ ZUFÄLLIGER WEISE, ob ich DIESES Bild auf Facebook posten darf???“

Diese Frage und ähnliche bekomme ich tatsächlich in letzter Zeit öfter. Die Angst, etwas falsches im Internet zu veröffentlichen ist groß – und sie ist meiner Meinung nach auch berechtigt.

Ich möchte hier nur eine kleine Auswahl an Anmerkungen hinterlassen und keine Facharbeit über die Rechtsgrundlagen im Social Web abhalten – aber ein paar Dinge, sind wichtig zu wissen, um sich rechtlich nicht in ein völliges Desaster zu bringen.
Ich beziehe mich übrigens in diesem Beitrag auf private Accounts und nicht auf gewerbliche Blogs, geschäftliche Profile oder Websiten. Da gibt es nämlich noch ein bisschen mehr zu beachten.


Zu
aller erst: Die lieben „Richtlinien“ und „Nutzungsbedingungen“:

Ich weiß, ich weiß. Da hat keiner so wirklich Bock drauf, den Wust an Information zu lesen. „Wenn alle anderen das Häkchen gesetzt haben, kann es ja nicht so schlimm sein.“ Diese Einstellung ist nur ZU verständlich. Wenn ich jedoch beabsichtige einfach wild drauf loszuposten ohne mir Gedanken zu machen, was ich poste und vor allem auch was ich teile, besonders wenn darunter auch fremde Inhalte fallen, sollte ich vielleicht doch mal einen Blick da rein werfen um nicht irgendwelchen Richtlinien bzw. Nutzungsbedingungen zuzustimmen, welche ich dann nicht befolge und welche rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Es könnte nämlich sein, dass man mit der Zustimmung dieser Richtlinien dem Betreiber der Plattform automatisch eine Lizenz zur Weiterverbreitung einräumt – und das kann ggf. schwerwiegende Folgen haben.

Ach und noch etwas: Wer fremde Inhalte auf seiner Website veröffentlicht/einbettet, haftet dafür, als wäre er selbst der Verfasser. Es geht also auch um den Inhalt des geposteten! Deswegen solltet ihr euch wirklich mal die Richtlinien durchlesen – denn manchmal stellt der Inhalt des Geposteten eine Verletzung der Richtlinien dar.

 

Das Thema „Lizenzen“:

Wenn man sich so im im WWW umsieht, dann findet man oft Bilder/Videos, von welchen man sich schon denken kann, dass sie sicherlich nicht legal oder unter Erwerb einer kostenpflichtigen Lizenz veröffentlicht wurden. Auf diversen Video-Plattformen kursieren des öfteren Veröffentlichungen von lizenzierten Filmen, welche nach Entdeckung sofort gesperrt werden und derjenige, welcher das Material ins Internet gestellt hat kann sich glücklich schätzen, wenn er „nur“ mit einem „gesperrten Account“ und nicht mit einer Abmahnung davon kommt.

Prinzipiell sollten fremde Inhalte IMMER auf ihre Lizenzen geprüft werden. Wenn solch eine nicht auffindbar ist, reicht es oft, denjenigen zu kontaktieren, auf dessen Seite das Video oder Foto gefunden wurde.

Und auch sogenannte „freie Fotos/Videos“ sind nicht immer „FREI“. Ich meine hier die CC-Lizenzen im Speziellen. In meinem Studium habe ich mir eine kleine Tabelle angefertigt, welche ich euch hier zeigen möchte.

 

CC
Aus meinen Lernunterlagen


Nun, was bedeuten diese CC-Lizenzen im Einzelnen?
Ich muss folgendes beachten, wenn ich ein Werk mit einer dieser Lizenzen benutze:

  • by → Der Name bzw. das Pseudonym des Urhebers muss genannt werden sowie der Titel des Werkes, die URL zu dem Werk oder dem Autor als auch ein Verweis auf die Lizenzurkunde.
  • nc → Das Werk darf nicht kommerziell verwendet werden (also nicht mit de Absicht, einen Gewinn zu erzielen)
  • nd → Das Werk darf nicht bearbeitet werden. Hierzu zählt jedoch nicht, die Verkleinerung des Werkes. Zuschneiden oder der Einsatz von Filtern ist jedoch nicht erlaubt.
  • sa → Diese Lizenz verpflichtet dazu, das bearbeitete Werk unter der gleichen Lizenzart zu veröffentlichen.
  • cc0 → Das Werk kann kopiert, bearbeitet und veröffentlicht werden.
  • cc pd mark → Das Werk ist frei von jeglichen urheberrechtlichen Einschränkungen.

Also ganz frei, von Kennzeichnung sind selbst die CC-Lizenzen nicht.

 

Das Thema „Urheberrecht“ und „Recht am Bild“:

Mit Fotos sollte man ebenso vorsichtig sein. Auch wenn es noch so lustig ist, ein Foto mit Freunden beim Feiern zu posten: ist einer davon nicht einverstanden, weil er einfach beim Saufen im Club nicht fotografiert werden möchte bzw. nicht möchte, dass die ganze Welt es erfährt, könnte er tatsächlich rechtlich erzwingen, dass das Bild gelöscht wird und euch sogar Abmahnen.

Prinzipiell sollte man sich schon 100%ig sicher sein, dass alle Personen, welche auf einem zu veröffentlichenden Bild zu sehen sind, dies auch wirklich wollen. Und: diese Sicherheit muss auch vom Urheber des Bildes gewährleistet sein, sprich „vom Fotografen“.

Wie ihr alle seht, das Thema ist nicht einfach und vor allem auch nicht einfach zu beantworten. Es gibt etliche Gerichtsentscheidungen, welche noch ausstehen und somit können tatsächlich sehr viele Fragen zu dem Thema „Was darf ich und was nicht“ – nur schwammig beantwortet werden, weil sie einer näheren spezifischen Betrachtung bedürfen.

 

Meine Empfehlung:

Postet nur eigen erstelltes und für die Plattform/das Netzwerk zulässiges Material und holt euch ggf. eine schriftliche Erlaubnis zum Weiterverbreiten ein. Das mag vielleicht etwas lächerlich klingen, aber wenn sich aus einem lustigen Foto auf Facebook plötzlich in der Öffentlichkeit ein kleiner Shitstorm entwickelt mit Beleidigungen und Beschimpfungen, kann das für euch rechtliche Folgen haben. Oft sind es kleine Unachtsamkeiten von irgendeinem Freund von einem Freund von einem Freund, der seine Privatsphären-Einstellungen nicht wirklich personifiziert hat und schon gerät ein Foto mit sensiblem Inhalt ins Netz und kann in Hände geraten, in welchen es definitiv nichts zu suchen hat.

Beachtet bitte:
Egal auf welcher Plattform, egal in welchem Netzwerk – postet nur die Sachen, welche notfalls auch (rechtlich) an die Öffentlichkeit gelangen dürfen! Das ist der beste und sicherste Tipp, welchen ich euch geben kann.
Das sind z.B. selbstgeschossene Fotos (von Landschaften, Food, von euch selbst, …) oder selbstgedrehte Videos, auf welchen nur ihr selbst zu sehen seid.
Und wenn man es ganz genau nimmt, dann ist selbst von jemandem, welcher auf euren selbstgedrehten Videos NUR ZU HÖREN und nicht zu sehen ist, eine Erlaubnis zur Veröffentlichung einzuholen.

Und auch wenn ich hier die Abmahnungen immer erwähne: die meisten (nicht alle!) Kanzleien/Firmen/Urheber würden euch zuerst anschreiben und die Löschung des Werkes (evtl. unter Geldbuße) verlangen OHNE sofort abzumahnen! Ich würde dieses Risiko jedoch trotzdem nicht eingehen.
Und falls ihr gerne noch etwas ergänzt zu diesem Thema sehen wollt, dann werde ich das gerne nachtragen. Aber ich wollte – wie bereits oben erwähnt – erst einmal nur das Notwendigste hierzu schreiben.

Aber nun zu euch:
Wie geht ihr mit dem Thema Urheberrecht, Recht am Bild, Privatsphäre etc um? Habt ihr euch dazu schon mal Gedanken gemacht? Oder ist es euch egal? Fühlt ihr euch „safe“, wenn ihr eure Einstellungen zur Privatsphäre auf eure Bedürfnisse anpasst?
Lasst es mich wissen!

In diesem Sinne… wünsche ich euch noch eine sichere Restwoche 😉

Ahoj,
eure Klára

 

 

PS.: Ich möchte hier explizit erwähnen, dass alle von mir genannten Beispiele ohne Wertung erläutert wurden, denn WIE ich es finde, dass manche User fremde Inhalte veröffentlichen, ist hier irrelevant.

PPS.: Ich habe hier keine Quellenangaben gemacht, da ich alles frei aus meinem Wissensrepertoire geschrieben habe.

Kaffee, coffee, le café, káva, el café, …

Kaffee neu entdeckt!

Ich möchte heute gar nicht um den heißen Brei herum reden, ich habe nämlich den Kaffee für mich neu entdeckt! Tatsächlich!
Im Bereich „Kaffee“ bin ich ja wirklich ein wandelndes Chamäleon: heute schwarz-ohne-alles, morgen Café-au-lait, übermorgen schwarz-mit-Zucker und nächstes mal ein Cappuccino oder ein Latte Macchiato. Ich mag ihn einfach in allen Variationen und möcht mich nicht auf eine Geschmacksvariation festlegen.

So wie auf dem Bild, hier oben. Ich war auf dem Weg nach München und hatte total Lust auf Kaffee! Nachdem ich eh einkaufen musste (ACHTUNG: OUTING!!! Ich kaufe bei Lidl ein!!!! Hoffe allzu viele Bioladen- und Nur-regional-Einkäufer werden mich jetzt an dieser Stelle nicht steinigen!) und meine kleine Maus und mich mit Obst und Gemüse eindecken musste, entdeckte ich ihn: Den Lidl-Automaten-Kaffee. Er stand völlig unschuldig und fast schon wie unsichtbar in einem Lidl-Foyer in einem Münchner Vorort und hat nur durch seine bloße Anwesenheit geglänzt 😉 Ich „opferte“ also den einen Euro und erwartete wahrlich nicht viel. „Schlimmer als beim Bäcker, der leider auch nur Automatenkaffe für horense Preise anbietet, wird es schon nicht sein“, dachte ich mir und wartete gespannt auf meinen Latte-Macchiato-mit-Zucker.

Er war sehr heiß und so musste ich noch einige Kilometer warten, bis ich einen erstaunlich guten und warmen, cremigen und genau richtig gesüßten Schluck Kaffee zu mir nehmen durfte! Hach, was für ein Genuß! Nun, was lehrt uns das? Nur weil etwas günstig ist, ist es noch lange nicht billig. Und nur weil etwas von Lidl ist, muss es noch lange nicht schlecht sein. Lidl, wir werden uns wiedersehen!

 

Und was ist da jetzt neu dran, Klára?

Das „Neue“ an der Sache ist tatsächlich eine Form von Kaffee-Genuß, welche ich irgendwie aus Energie-und völlig überholten healthy-Gründen völlig von meinem Speiseplan gestrichen habe. Es gibt Lebensmittel, welche nun mal  nicht so der Hit für uns und unseren Körper sind. Wir sind uns alle einig, dass Frittierte, Süße und mit Geschmacksverstärkern-Angereicherte „Lebensmittel“ für unsere Gesundheit eher suboptimal sind und somit IN MAßEN konsumiert werden sollen. Und da wären wir nämlich schon beim Punkt: IN MAßEN!!! Was nicht bedeutet, dass alles, was ein Molekül eines Geschmacksverstärkers beinhalten könnte, vom Speißeplan verbannt werden muss.

So steht es auch mit der Sahne. Sahne ist fettig. Aber Sahne ist nun mal auch leider geil! Und das ist auch schon meine neueste Entdeckung! Kaffee mit Sahne! Ich kann mich nicht erinnern, wann mir Kaffee so extrem gut gemundet hat, wie als ich ihn das letzte mal auf die „Klára-Art“ zubereitet habe:

1 Espresso
150 ml fettarme Milch
2-3 Eßl Sahne

Ich bevorzuge hier die fettarme Milch, da mir das Ganze sonst tatsächlich zu reichhaltig ist und somit auch nicht mehr soooo lecker ist. Wenn ich mir den Kaffee am Abend gönne, dann nehme ich entkoffeinierten Kaffee. Aber den trinke ich sowieso (fast) immer.

 

Ja und? Geht das Alles bitteschön auch in Vegan?!?

Natürlich klappt das Ganze auch in veganer Variante:

1 Espresso
150 ml Cashew- oder Mandelmilch
50 ml Hafersahne

Hier bevorzuge ich Hafersahne, da Sojasahne und ich uns geschmackstechnisch immer noch nicht einig sind. Und wenn ich schon Hafersahne nehme, dann nicht auch noch Hafermilch, sondern eine andere pflanzliche Milchvariante.

Ich muss jedoch gestehen, dass mir hier die nicht-vegane Variante einfach besser schmeckt.

 

Äh … muss ich jetzt „disclaimern“?

Ich denke nicht. Ich denke, dass jedem, der sich (mehr oder weniger) gesundheitsbewusst ernährt klar ist, dass man solch einen Kaffeegenuss wirklich nur als Genussmittel konsumieren und nicht wie Wasser saufen sollte. Logisch, or not?!?
Und nun zu euch: Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch einen Lieblings-Kaffee? Vielleicht sogar eine Lieblingsbohne? Trinkt ihr immer die selbe Art von Kaffee oder variiert ihr auch zwischendurch?

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Abend mit einem Hauch von Kaffeeduft in der Nase,

Ahoj
eure Klára

 

 

 

 

„Prokrastination und andere Werte“ oder auch „Klára und der gute alte Eisenhower“

 

Heute möchte ich mal über etwas schreiben, dass mir seit ANBEGINN DER ZEIT folgt und mich beschäftigt. Mein „oh guck mal! Ein Krümel auf dem Boden! Der hat ja eine schöne Form ❤ Ob man den noch essen kann?!?“-Syndrom. Ich neige und neigte schon seit ich denken kann immer dazu, wenn ich lernen muss, mich mit anderen Dingen zu beschäftigen und komme einfach nicht zum Punkt! Und das nervt! Und das muss hier jetzt diskutiert werden!!

Wann ist es mir aufgefallen?

Puh, das fühlt sich jetzt wie ein „Outing“ in einer Selbsthilfegruppe an: „Hallo. Ich heiße Klára. Ich leide an Prokrastination.“ Prokras… was? Musst du jetzt sterben? Ist das ansteckend?

Fangen wir mal von vorne an:
Ich hatte das schon in der Grundschule. Ich war ein typisches „ADHS-Kind“ – nur gab es ADHS in den 80ern noch nicht (jedenfalls hat da noch keiner drüber gesprochen!) und ich wurde nur als „wildes und sehr lebendiges Kind mit Hummeln im Hintern“ oder auch „AK“ bezeichnet. Ich habe während meiner Hausaufgaben immer wahnsinnig viel „entdeckt“: Ein Fussel hier, ein Vogel am Fenster (da wird man dann plötzlich zum weltbesten Ornithologen!), habe mein Schulheft bemalt oder abstrakte Gebilde aus meinem Radiergummi herausgearbeitet. Aber Hausaufgaben? Fehlanzeige.

Das ich mit fast vierzig immer noch dieses „sehr lebendige Kind“ bin, damit haben selbst meine Eltern nicht gerechnet 😀

Besonders an der Uni hatte ich Schwierigkeiten. Nicht damit, mich zu konzentrieren, sondern damit überhaupt erst mit dem Lernen anzufangen. Wenn ich mich aber erst einmal in ein Thema eingearbeitet habe, dann konnte ich es auch sehr gut ausarbeiten. Jedoch saß ich oft da und beobachtete einfach ALLES was rum kreucht und fleucht. Ich begann zu backen, zu kochen, zu putzen, den Keller auszuräumen und hinter den Schränken Staub zu wischen. Ich dachte immer, ich habe echt einen an der Klatsche, bis ich vor ein paar Jahren die glorreiche Erkenntnis, dank des Internets, hatte:

Das Wort PROKRASTINATION!

Es fühlte sich plötzlich nicht mehr so an, als sei ich alleine, einsam und gestört auf der Welt. Denn da draußen gibt es viele von uns! Viele, die genau so einen an der Palme haben, wie ich! Großartig! Wir sind eine Gemeinschaft von völlig geistig desorientierten jedoch hochbegabten Abtrünnigen, welche für das Wohl der Menschheit sorgen werden. Na ja… oder so ähnlich. Jedoch hat mir diese Erkenntnis nicht sonderlich viel in der Praxis gebracht. Das Lernen fiel mir nach wie vor unglaublich schwer und ich ließ mich weiterhin sehr leicht ablenken. Prokrastination kommt übrigens von… ach, hier ein kurzes Zitat aus Wikipedia:

Prokrastination (lateinisch procrastinare „vertagen“; Zusammensetzung aus pro „für“ und cras „morgen“), auch extremes Aufschieben, ist eine Arbeitsstörung, die durch ein nicht nötiges Vertagen des Arbeitsbeginns oder auch durch sehr häufiges Unterbrechen des Arbeitens gekennzeichnet ist, sodass ein Fertigstellen der Aufgaben gar nicht oder nur unter enormem Druck zustande kommt. Dies geht fast immer mit einem beträchtlichen Leidensdruck einher.“

Und besser könnte selbst ich es nicht beschreiben. Aber kann man überhaupt dagegen angehen?

Ein Studium, das Spaß macht und der liebe Herr Eisenhower

Erst als ich das Fernstudium zum Social Media Manager an der ILS begann, wurde es dann besser. Denn mich interessierte tatsächlich alles was ich lernen musste. Natürlich hatte ich auch hier die ein oder anderen Startschwierigkeiten – außerdem war da nun meine kleine damals 1-jährige Tochter, welche mir das Lernen nicht gerade erleichterte. Aber da mir das Lernen nun richtig viel Freude bereitete, ich immer neuen Input und Hilfestellungen von der Fernschule bekam, fiel es mir tatsächlich einfacher „in die Pötte“ zu kommen.

Doch nicht nur das Studium an sich …

… hat mir geholfen, meinen Hang zur Prokrastination zu bewältigen. Ich lernte auch das Eisenhower-Prinzip kennen. Zuerst habe ich es nur auf´s Lernen angewendet. Aber da ich dazu neige, mich auch im Alltag zu „verzetteln“ habe ich langsam angefangen, es auch auf meinen Tagesablauf anzuwenden. Denn nur so habe ich die Möglichkeit, auch unter der Woche zu lernen, abends oder tagsüber, wenn das Kind schläft und nicht nur am Wochenende.

Es funktioniert ganz einfach:

1. Wichtiges und Dringliches:
Dinge, die SOFORT und von mir selbst erledigt werden müssen, erledige ich demnach auch sofort. Das bedeutet in erster Linie alle Termine welche mit Kind und Haushalt zu tun haben, wie zum Beispiel Einkaufen gehen, Spielgruppe oder Aufräumen. Auf´s Lernen übertragen steht hier das Durcharbeiten der Lerneinheiten, Lesen von Texten, Erledigen von Übungen, etc. in München an.

2. Wichtiges ohne Dringlichkeit:
Hierzu zählt alles, was ich zwar selbst erledigen muss, jedoch terminieren kann. Zum Beispiel nervige Telefonate führen, Arzttermine vereinbaren oder unliebsame Verpflichtungen verschieben. Für mein Fernstudium bedeutet dies, dass ich zum Beispiel bestimmte Artikel oder Blogbeiträge, welche ich für mein Studium als wichtig erachte, bald aber nicht sofort während dem Durcharbeiten meiner Lerneinheiten lese, sondern sie mir zum Beispiel auf den Abend, wenn ich im Bett liege, lege.

3. Unwichtiges aber Dringliches:
Diese Dinge kennt jeder: man MUSS sie machen, sonst häufen sie sich gnadenlos an, dabei hat man eigentlich keine Zeit dafür, weil man Wichtigeres zu tun hätte. Hier hilft im „Lernstress“ eigentlich nur noch das Delegieren. Egal wen du zu fassen bekommst: teile ihm eine Aufgabe zu! Muttern muss nun das Haus wischen und der Herr Gemahl abends den Abwasch erledigen und Aufräumen, während man selbst über den Büchern sitzt. Vielleicht lässt sich auch die ein oder andere Freundin dazu bringen, mal den Einkauf mit zu erledigen.

4. Unwichtiges ohne Dringlichkeit:
Gut… sprechen wir gar nicht erst darüber. Dies wandert bei mir nämlich mittlerweile sofort in die Ablage „Papierkorb“ und wird nicht erledigt. Beispielsweise Bücher, die ich mir irgendwann vorgenommen habe zu lesen, die alte Jogginghose die geflickt werden müsste, mein Rezept-Buch, welches ich neu und „schön“ gestalten wollte, … Nein! So etwas braucht man sich nicht auch noch aufzubürden. Es sei denn, man entspannt sich dabei und sieht es nicht als zusätzlichen Stressfaktor. Die Bücher laufen einem nicht weg, die alte Jogginghose sowieso nicht (na? Gecheckt? Jogginighose .. joggen … läuft nicht weg … Hm. Ok. Nicht lustig!) und ein neues Rezept-Buch kann auch bis nach den Prüfungen warten.
Ich habe mir damals eine Skizze angefertigt, die ich euch hier zeigen möchte:

EisenhowerPrinzip

Natürlich kann meine Art mit dem „extremen-Aufschieben-Syndrom“ umzugehen nicht auf alle Betroffenen übertragen werden. Bei jedem ist das anders ausgeprägt. Der eine ist schlimmer und der andere weniger schlimm betroffen. Und auch wenn ich hier mit meiner Ironie und meinem Sarkasmus nicht spare, es ist doch ein ordentliches Quäntchen Wahrheit dahinter und eigentlich auch nicht witzig. Aber hier jetzt herumzuheulen und alles schwarz zu reden bringt mich und auch euch nicht weiter.

Und daraus ergeben sich meine Fragen an euch: Arbeitet ihr auch mit einem Zeitmanagement-Prinzip? Habt ihr schon mal etwas von Prokrastination gehört? Oder seid gar selbst betroffen (keiner muss sich hier übrigens „outen“)? Wie geht ihr damit um?
Lasst es mich wissen! Das würde mich nämlich wirklich sehr interessieren.

In diesem Sinne… wünsche ich euch einen schönen und entspannten Abend. Bis bald!

Ahoj,
eure Klára