Klára auf der re:publica 2018 bzw. #rp18 #mcb18 und ein ganz persönlicher Überblick

Es ist getan. Die re:publica 18 ist vorbei. Und diesmal war auch ich dabei. Es waren 4 Tage voller bunter Eindrücke, amüsanter Gespräche, fachlicher Vorträge und interessanter Begegnungen.

 

Welche Sessions hast du besucht?

Nun, als erstes habe ich mir … halt! Stop! Ich möchte hier doch gar nicht über die Vorträge schreiben, sondern einfach meine persönliche Meinung zu dem gesamten Event. Wer sich (noch) einmal ansehen möchte, welche Sessions geboten waren, kann das hier auf der re:publica Homepage machen

Kurzum: die DSGVO und Algorithmen haben mich am meisten gefuchst und so habe ich diese Sessions dann ganz besonders favorisieirt. Es wurden (fast) alle Sessions auf der re:publica aufgezeichnet und ihr könnt sie hier auf YouTube sehen. Wie das so auf „Messen“ ist, haben sich auch für mich und mein Interesse leider einige Vorträge zeitlich überschnitten und so habe ich mir im Nachhinein einige von ihnen auf YouTube angesehen. Zwei von ihnen möchte ich euch jedoch hier explizit verlinken: Der Vortrag von Sascha Lobo und der von Henning Krieg und Thorsten Feldmann. Es waren für mich meine persönlichen Highlights.

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Sascha Lobo auf der re:publica18

 

Was hat dir besonders gut gefallen?

Die Stimmung! Die Stimmung war sowas von locker und die Leute waren alle cool drauf. Jedenfalls die, denen ich begegnet bin oder mit welchen ich kollidierte, während ich Fotos oder Videos aufgezeichnet habe 😀

Überall schwebten Seifenblasen durch die Luft, Musik spielte überall dort, wo keine Vorträge waren, Getränke en masse und selbst vegan konnte man dort schlemmen. Das war auch bitter notwendig, denn wenn man sich dort bereits auch nur einen halben Tag aufhält und von Vortrag zu Vortrag eilt, muss einem ja auch Energie gewährleistet werden. Und so habe ich mir die allerbesten Tapioka-Fladen gegönnt (und mir gleich Maniokwurzel-Mehl im Internet bestellt um sie selbst zu machen!) und mir zwischenzeitlich auch mit einigen ehemaligen Social-Media-Mitstudenten die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Alles in Allem war die #rp18 eher wie ein „Festival“ aufgebaut; nur dass man hier auch noch Informationen aus erster Hand erhielt, sich inspirieren lassen und einfach eine schöne Zeit verleben konnte. Genial war auch, dass die Speaker allesamt wirklich sehr kompetent waren – auch wenn der ein oder andere einen wirlich desaströsen Auftritt hinlegte. Aber das ist nur mein persönliches subjektives Empfinden 😉

Das alles hat mir also am besten gefallen.

Und natürlich Berlin!!! Berlin, Berlin und nochmal Berlin. Unser Hotel war sehr sauber, aber das Personal an der Rezeption eine reine arrogante Katastrophe. Gefühlt war dort ein aufgeblasener Gockel neben dem anderen vertreten und man fühlte sich als Gast fast schon schuldig, wenn man einchecken oder gar an der Bar etwas trinken wollte. Unmöglich! Und hey, ich habe selbst einige Zeit im Hotel gearbeitet. Eines davon hatte 4* (Superior) und selbst dort waren die Rezeptionsmitarbeiter nicht sooo extrem eingebildet – arrogant, aber nicht soooo arrogant. Verstehste?!

Dafür waren das Frühstückspersonal und die Zimmermädels reinste Engel! An dieser Stelle ein ganz ganz großes Lob!!

Aber zurück zu meiner Liebe zu Berlin: Diese Stadt ist so wunderbar, wie es bereits Kaiserbase vor 15 Jahren vollkommen richtig erraten haben! Die Straßen, die Architektur, die Luft und so viele

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Im Coffee Balzac

unterschiedliche Persönlichkeiten. Und wie die Stadt riecht! Jede Stadt hat ihren ganz eigenen Geruch. Berlin riecht ein wenig melancholisch – Hamburg dagegen mehr nach Leichtigkeit und München nach Sommer. Nun, ich bezweifle, dass dies wissenschaftlich bewiesen werden kann – besonders, dass Gefühle einen Duft haben können, aber hier geht es ja um keinerlei Erhebung empirischer Daten, sondern um einen ganz subjektiven Eindruck meinerseits.

 

Und was war nicht so der Hit?

Das direkte und indirekte Gehetze von Ort zu Ort, welches vor den Vorträgen entstand, war wirklich etwas nervig. Vor allem, wenn man UNBEDINGT eine Session besuchen wollte – meinen ersten Vortrag habe ich hinter einer Wand zuhörend und stehend verbracht. Geil! Beim zweiten Vortrag wurde die Lage schon entspannter. Da hatte ich stehend wenigstens schon Sicht zur Bühne. Im dritten Vortrag kam ich mir wie ein VIP vor, da ich einen Sitzplatz ergattert habe – Yeah! Aber wie oft saß ich mit -zig anderen einfach auf dem Boden. Denn man möchte ja auch mitschreiben, besonders wenn es um wichtige Informationen z.B. zur am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden DSGVO geht! Und es ist auch kein Drama, auf dem Boden zu sitzen.

Und so fand man sich nicht selten in einem völlig überfüllten, stickigen Raum mit zu vielen Menschen und schlechter Sicht. Ich fand es zwar nervig, aber hinsichtlich dessen, dass ich das gesamte Event als „Festival“ betrachtet habe, fühlte ich mich dann doch noch recht wohl 😀

Was ich auch super-schade fand ist, dass sich so viele interessante Sessions bei mir zeitlich überschnitten haben und ich dann eine von mehreren favorisieren musste. Das Problem hatte ich aber auf der Internet-Expo in München auch. Man, dass wir uns im Jahre 2018 noch nicht an mehrere Orte aufteilen können?! 😉

Das sind so die Punkte, die nicht so der Burner waren.

Und auch die Action von der Bundeswehr. Die war leider auch nicht so geil. Aber dies nur am Rande, da ich es persönlich nicht mitbekommen habe, sondern nur davon gehört und im Nachhinein davon gelesen habe.

 

Würdest du die re:publica wieder besuchen? Nächstes Jahr zum Beispiel?

Ja. Definitiv. Nicht nur, weil man wertvolle Infos erhält (klar, die könnte man auch im Internet abrufen – aber es ist nun mal nicht das selbe! Vor allem weil nach jeder Session auch Fragen gestellt werden konnten und zum mit-diskutieren eingeladen wurde.), sondern weil die gesamte Veranstaltung einfach der ultimative Hammer war.

Alles in Allem hat es mir sehr sehr gut gefallen und ich kann die re:publica aus fachlicher als auch aus privater Sicht wärmstens empfehlen.

Und nun zu euch:
Kennt ihr die re:publica? Wart ihr auch dort? Als Speaker? Als Besucher? Seid ihr vom Fach oder als privater Internet-User dort gewesen? Und falls ihr beabsichtigt nicht dort wart: was hat euch davon abgehalten hinzugehen?
Lasst es mich wissen!

In diesem Sinne… wünsche ich euch einen tollen Auftakt ins Wochenende!!

Ahoj,
eure Klára

 

 

PS: Um Sascha Lobos „fauxpas“ zum (Un-)Wort „She-male“ weiß ich Bescheid – um seine Bitte um Entschuldigung ebenso. Dies tut jedoch dem Inhalt seines Vortrages nichts ab.

Psssst… ein Podcast! Muddi spricht! Über… Kokosöl.

Heute soll es hier mal etwas anderes geben. Nämlich einen Podcast.

Ok, ok, ihr habt Recht: ich war einfach zu faul zum tippen 😉  Und so betöre ich euch heute mit dem Klange meiner wundervollen Stimme 😀

Hier geht es zum Podcast über Kokosöl.

 

In diesem  Sinne… ich verabschiede mich und wünsche euch viel Spaß mit

meinem Podcast!

Ahoj,

eure Klára

Muddi spricht! Über… Kernseife – Der (fast-) Alleskönner

Heute spricht Muddi wieder mal über einen Alltagshelfer, der nahezu alles kann: Kernseife.

Ja ja *seufz.  Jeder der das Thema langweilig findet, kann hier ein wenig „Action“ finden und alle anderen, die Lust auf auf ein paar Haushaltstipps haben, sind hier genau richtig.

 

Warum dieser Blogpost?

Ursprünglich hatte ich Kernseife immer daheim, weil ich an Nagelbettentzündungen litt und diese mit einem warmen Bad aus aufgelöster Kernseife unglaublich schnell abheilen. Aber irgendwann hab ich angefangen mich mit dem Thema Kernseife näher auseinander zu setzen und mittlerweile kann ich mir meinen Haushalt ohne Kernseife einfach nicht mehr vorstellen. Und deswegen möchte ich euch das mitteilen, da ich finde, gute Tipps sollten weiter gegeben werden!

 

Wer ist diese Kernseife überhaupt und was soll das Alles?!?

Kernseife wird aus Natriumchlorid mit einem Fettsäuregehalt zwischen 72% und 75% und der Beimengung von zusätzlichem Salz (um das Aussalzen möglich zu machen) hergestellt. Das Aussalzen gewährleistet, dass fast nur die Seife in ihrer reinen Form zurückbleibt unter Abtrennung der restlichen Inhaltstoffe. Kernseifen wird meistens weder Parfum noch Farbstoff zugefügt, was beim Kauf beachtet werden sollte (Wichtig: Kernseife sollte immer frei von Palmöl(!!!), Duft- und Farbstoffen sein!!). Kernseife ist somit ergiebiger und hält sich länger.

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Aha… und was genau kann dann diese Kernseife so besonderes?!? Und gibt es hier Anleitungen??

Also zuerst die gute Nachricht: Es gibt IMMER eine Anleitung oder ein Rezept von mir!

Zweite gute Nachricht: Ein warmes Teilbad mit Kernseife (1-2 Eßl geraspelte Kernseife in ½ Tasse kochendes Wasser geben, auflösen und etwas abkühlen lassen) am betroffenen Finger mit Nagelbettentzündung kann wahre Wunder helfen. Warum? Gesagt wird, dass die Haut durch das Bad aufgeweicht wird und der Eiter seinen Weg besser aus dem Entzündungsherd findet. Außerdem soll Kernseife entzündungshemmend wirken. Tja, was soll ich sagen? Ich hatte schon etliche Nagelbettentzündungen (eine sogar mit düsterem OP-Ende) und seitdem ich schon bei dem kleinsten Anzeichen ein Kernseife-Bad mache, kam es zu keinen größeren „Ausschreitungen“ am Nagelbett!! Und falls mal wieder ein Splitter in der Haut steckt, welcher sich nicht einwandfrei entfernen lässt: auch hier hilft wieder das oben beschriebene Teilbad 😊

Dann noch ein paar weitere gute Nachrichten:

Fettkiller

Die durch die Herstellung gewonnenen Salze der Fettsäuren wirken wie Tenside und sind somit bestens als Fettlöser einsetzbar. Ölflecken jeder Art (Speiseöl, Körperöl, Motoröl, …) auf Blusen, Jeans und auf der Haut werden komplett entfernt. Hierzu ca. 1-2 Eßl. geraspelte Seife in ca. ¼ Tasse kochendem Wasser auflösen, auf die Flecken auftragen und ca. 15 – 45 Minuten einwirken lassen und dann auswaschen. Hier würde ich bei empfindlichen Textilien darauf achten, dass diese nicht mit Farbverlust auf die Kernseife reagieren – einfach die Kernseife-Wasser-Mischung an einer unauffälligen Stelle auftragen und einwirken lassen. Weiß man, wie das Kleidungsstück auf Kernseife reagiert, kann man versuchen es sich leichter zu machen und den Stoff einfach nass machen und dann mit Kernseife einreiben. Ich mache das mittlerweile immer so und es funktioniert in meinem Haushalt ohne Probleme 😊

(Ach ja: funktioniert leider leider leider nicht als Fettkiller an Problemzonen am Körper!)

 

Fleckenkiller

Mit der selben Methode wie oben beschrieben, lassen sich richtig hartnäckige Flecken, wie z.B. Kirschsaft, Heidelbeere, Gras, Filzstift etc. aus Textilien entfernen!

 

Allzweckreiniger

Klára wäre nicht Klára, wenn sie nicht mindestens ein „Rezept“ für euch hätte 😉

Ich mache hin und wieder meinen Haushaltsreiniger selbst (wenn nicht, benutze ich ganz normale Essigessenz); dazu nehme ich

1 TL Natron

1 Eßl Kernseife

Saft ½ Zitrone

250ml Wasser

Zuerst löse ich die geraspelter Kernseife in kochendem Wasser auf. Lasse das etwas abkühlen und füge das Natron hinzu. Danach, wenn das Ganze kühl ist, gebe ich die Zitrone dazu. Das fülle ich in eine Sprühflasche und dann kann´s mit dem Hausputz losgehen. Besonders in der Küche nutze ich diesen Reiniger um das Cerankochfeld wieder zum Glänzen zu bringen.

Waschmittel

In diesem Blogbeitrag findest du ein „Rezept“, wie du mithilfe von Kernseife ein wunderbares Waschmittel herstellen kannst.

 

Blattläuse

Oft sitzen in den frisch gekauften Kräutern (bei mir war es überwiegend Thymian und Oregano!!!) oder Blumenstöcken Blattläuse, welche erst nach einigen Tagen sichtbar an Größe gewinnen. Was ich jetzt schreibe, ist nicht für zarte Gemüter gedacht: Hier kann nämlich auch wieder 1-2 Eßl. geraspelte Kernseife (ca. 10g) in 1 Tasse (200-250ml) kochendem Wasser aufgelöst werden um anschließend gut auszukühlen. Die Flüssigkeit sollte nicht zu sämig sein. Anschließend in eine Sprühflasche umfüllen, auf die unerwünschten Tierchen sprühen und sich am nächsten Tag über das Ergebnis freuen. Wer keiner Blattlaus etwas zuleide tun kann, kann sich natürlich auch die Arbeit machen, diese kleinen Wesen per Hand einzeln abzuernten und in der freien Wildbahn auszusetzen.

 

Körperpflege

(Zuerst möchte ich… wie soll ich das sagen… Soll ich das jetzt „Disclaimer“ nennen?!? 😃 Ich möchte darauf hinweisen, dass das hier meine eigenen Erfahrungen sind, die ich mit euch teile! Also bitte probiert (besonders, was die Körperpflege angeht!) erst einmal aus, ob ihr nicht negativ auf das Produkt reagiert! Over and out!)

Dass mit Kernseife Hände gewaschen werden können, ist irgendwo klar. Farbreste oder hartnäckige Flecken lassen sich problemlos abwaschen.

Aber viele Neurodermitiker nutzen Kernseife auch zum Duschen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, da Kernseife die Haut austrocknen kann. Also beobachten, ob es einem bekommt. Am besten die Kernseife in verdünnter Form verwenden: 1-2 Eßl. in 250ml kochendem Wasser auflösen und abkühlen lassen. In einen leeren und sauberen ehemaligen Duschbehälter umfüllen und voilà! Natürlich ist aufgrund ihrer regenerativen Wirkung diese Seife auch sehr gut für Akne-Patienten zu empfehlen – das Eincremen hat sich nämlich nach einer Waschung mit Kernseife erledigt 😉 Die Haut kann quasi wieder einen „Normalzustand“ annehmen.

Da der No-Poo-Trend immer noch anhält, wechseln viele auch in der Haarpflege von gewöhnlichem Shampoo auf Kernseife. Aber Achtung: Kernseife kann das Haar spröde und trocken machen! Also lieber anschließend eine Spülung in Form einer sauren Rinse (= 1-2 Eßl. Apfelessig in 1l warmen Wasser auflösen – über das gewaschene Haar geben und nicht mehr ausspülen!) machen oder ein paar Tröpfchen gutes Öl in die Haarlängen geben. Wie sich jeder von euch jetzt denken kann, ist somit Kernseife hervorragend für fettende/-s Haar/Kopfhaut bestens geeignet. Für die Art der Haarwäsche sind (eigentlich) der Fantasie keine Grenzen gesetzt: ob man etwas Seife in Wasser auflöst und wie Shampoo aufträgt, oder ob das Seifenstück direkt auf das Haar und Kopfhaut aufgetragen wird, bleibt jedem selbst überlassen. Da Kernseife aber nichtsdestotrotz aus Fett und Lauge besteht, finde ich (mit meinem medizinischen Auge betrachtet) sollte sie nicht in konzentrierter Form angewendet werden. Also wieder die gleiche Mischung wie oben zum Duschen herstellen und lieber damit die Haare waschen. Wer Kernseife nicht zum Haarewaschen benutzen möchte, kann hier nachlesen, wie man sich mit Natron die Haare waschen kann.

Ach um nicht zu vergessen: (ACHTUNG – JETZT WIRD´S EKLIG): Auch hartnäckige Hornhaut an den Füßen (also nicht dass ICH welche hätte!!! Wo denkt ihr hin!?! Eine Dame hat so etwas natürlich nicht!) lässt sich durch ein Kernseifenbad schön einweichen – wie ihr euer Zeug dann von den Füßen entfernt, bleibt euch überlassen!

Das Kernseife zum Zähneputzen genutzt werden kann, ist mir geläufig. Das habe ich jedoch noch nicht ausprobiert und finde den Gedanken daran, meine Zähne mit Seife zu putzen leicht verstörend. Aber wenn ihr das schon mal ausprobiert habt, dann lasst es mich wissen – ich bin ja neugierig und lerne gern dazu.

Ebenso ist es möglich unter hygienisch anspruchsvollstem Niveau Feuchttücher selbst herzustellen. Aber da ich sowieso für mich keine verwende und für mein Baby auch nur dann, wenn ich unterwegs bin und es schnell gehen muss (ansonsten verwende ich zu Hause nur Wasser, Öl und Rosenhydrolat), hatte ich bisher weder die Muse noch die Verwendung um mich in das Netz der Herstellung von hygienisch einwandfreien Feuchttüchern zu begeben.

Und nun?

Wow! Der Beitrag ist viel länger geworden, als erwartet! Aber ich habe wirklich hier alle meine Infos reingepackt, die ich finden konnte und die ich im Alltag auch nutze 🙂 Ich hoffe, ich konnte dem einen oder anderen von euch helfen 🙂

Und zwei Fragen habe ich an euch: Verwendet ihr auch Kernseife? Verwendet ihr Kernseife sogar noch auf anderem Gebieten, als hier erwähnt? Das würde mich mal richtig interessieren!

In diesem Sinne wünsche ich euch einen sauberen Start in die neue Woche!!

Ahoj und bis zum nächsten mal,

eure Klára